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Slackcountry - oder: Frutt mal anders...

Vorhang auf. Hallo, hallo und herzlich willkommen zu diesem fast Tripreport. Fast Tripreport? Jepp, denn einen Trip kann man den Besuch im Stammskigebiet das gerade mal 20 Minuten entfernt ist kaum nennen. Für mich gehört für einen richtigen Trip das Erforschen des Unbekannten dazu. Genau da kommt aber das fast hinzu, weil so habe ich die Frutt noch nie gesehen.

Zweite Frage. Was ist Slackcountry? Wie einiges anderes in unserem geliebten Sport kommt dieser Ausdruck von ännet dem grossen Teich und bedeutet etwas so viel wie schlaffes Land. Oder Backcountry für Faule. Oder mit dem Lift möglichst hoch kommen, wenig hiken und lange abfahren. Oder so. Anyway. Genau dies machten wir jedenfalls.

Somit kann ich wieder mal auf einen Skitag von 8 Uhr bis 16.30 Uhr und ganze vier Abfahrten zurückblicken. Mit ungefähr 20 Minuten Pause. Und keinem Holdrio zwischendrin. ;) Auf jeden Fall konnten wir endlich einige schon lange ins Auge gefassten Projekte anpacken und erfolgreich ausführen, nicht zuletzt dank dem ausbleibenden Neuschnee und der somit mehrheitlich günstigen Lawinenlage. Mit dabei waren Röbi, Michi und unser kanadischer Gast Owen. Aber seht selbst.


Michi bescheisst und nimmt eine Abkürzung.


Der Aufstieg führte zu dieser Line. Oben stotzig…


… unten langsam flächer.

Die ganze Sache war einigermassen knifflig, da der Wind doch schon ordentlich Arbeit geleistet hatte und man somit mit harten Stellen rechnen musste.


Am Michi gefällts trotzdem.

Erstes Projetk abgschlossen, also auf zum nächsten.


Und hier findet Owen sogar beinahe kanadische Verhältnisse. Steil und schöner weicher Pulver.

Wer freude daran hat, kann auch gerne etwas anspruchsvolleres fahren.


und unten schön slack-mässig rausfahren.

Jawoll, hat gefallen. Nocheinmal.

Michi und Owen hoch über der Frutt.

Röbi und ich wollten noch ein wenig höher hinaus nämlich genau hier hin.


At the top of the world. No? At the top of the skiresort. Hmm. Well, at the top of a nice line at least.

Um dahin zu kommen muss man allerdings zuerst die Felle montieren und dann eine Gratwanderung machen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Wie hier.


Dafür gibts aber gratis unglaubliche Landschaft im Multipack.

Von der Abfahrt gibts kaum Bilder, da ich wegen kalter Finger den Auslöser nicht mehr spürte. Ist echt schwierig so zu fotografieren. :D

A lonley skier in a overedited photo. ;)

Ja verehrtes Publikum das wars auch schon wieder. Vielen Dank an all die Mitfahrer. Es war einer der besseren Tage die ich auf Skis verbrachte.  Nein, ich habe keine Angst das jetzt alles plötzlich zerfahren wird, denn jetzt kann man wieder ein halbes Jahrhundert warten, bis die Bedinungen es zulassen diese Runs zu fahren. ;) Falls jemand trotzem mehr Informationen möchte… Für ein Bier evlt. Vorhang zu.

3 Responses to “Slackcountry – oder: Frutt mal anders…”

  1. Owen Says:

    Danke boys!! had a great time, thanks for showing the goods. later and Bis Bald

  2. shrek Says:

    heieiei vo dene lines hemmer au scho vor lengerem mal gredet, hender si üch entlich mal inezoge… nice pics

  3. Miha Says:

    kooli pics, witer so :)

    Das weekend au im hammerpowder underwägs gsi?

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