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Dump im Süden. Das sieht dann ungefähr so aus.

Vor ein bisschen mehr als einer Woche gabs ja wieder mal bunte Niederschlagskarten und diesmal waren die Fabklekse ja eher südlich der Alpen zu finden. So ein Dump gegen “Ende” der Saison muss natürlich ausgnutzt werden und so machten wir uns in Richtung land der Sonne. Auf dem Weg sah es noch recht erbärmlich aus mit Neuschnee, auch in Chamonix lag kaum mehr als ein paar Zentimeter. Die Zweifel verflüchtigten sich aber mit durchqueren des Mt. Blanc Massivs auf einen Schlag. Hier schneite es wie aus Kübeln. Das sieht dann ungefähr so aus.

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Dem Festtagstrubel entfliehen

Für Freerider ist die Zeit der besinnlichen Zeit meistens schlimm. Ersten kehrt das Weihnachtstauwetter mit grosser Wahrscheinlichkeit in unsere geliebten Gefielde. Aber damit nicht genug. Denn mit dem Hochdruckwetter kommt auch das Volk. Und dann ist’s mit der Besinnlichkeit meistens am Ende in den Skigebieten. Wenn der Wetterbericht an einem Samstag in den Weihnachtsferien dem Gelegenheitspistenrutscher auch noch das perfekte Skiwetter suggeriert, ist das Chaos vorprogrammiert. Dabei sind wir doch alle “Born to be Free”. Nun, in diesen Fällen hilft nur noch eines: Fliehen.

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Sat’khilamuro tsels Sakartlwelo - Part 3

Part 3: Land und Leute


Parlamentsgebäude in Tbilisi

Die Georgier nennen ihr Land „Sakartwelo“ das Land der Kartweler und leiten ihre Herkunft vom mythischen Stammvater Kartlos her, einem der Urenkel Noahs. Die kartwelischen Stämme gelten als die Urbewohner des Kaukasus mit eigener Schrift und Sprache. An der Grenze zwischen Asien und Europa gelegen, bildet Georgien ein Mosaik verschiedener Kulturen und Religionen. Bedeutende Handelsrouten wie die Seidenstraße führten mitten durchs Land und brachten Georgien in Berührung mit den Kulturkreisen Ägyptens, Persiens und Europas.

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Sat’khilamuro tsels Sakartlwelo - Part 2


Mit Händen und Füssen und den wenigen Wörtern aus dem Georgischbuch die ich mittlerweile gelernt habe versuche ich Temuri, den Vater von unserer Gastfamilie zu fragen was er denn arbeite. Er erklärt mir dass er im Posten der Grenzpolizei der Region angestellt ist. Was er denn genau auf der Wache machen muss? Mit einem verschmitzten Lächeln meint er nur: „Ruski, peng peng!“ Aha, als ob da jemals ein Russe das Shkhara-Massiv überqueren würde um nach Georgien zu gelangen. Der Grenzposten hat doch eine wichtige Bedeutung für das Dorf, schliesslich sind etwa 13 der 15 Familienväter bei der Grenzpolizei angestellt und ermöglicht ihnen ein kleines regelmässiges Einkommen, in einer unwirtschaftlichen und verlassenen Gegend.

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Jotunheimen Epicity

Easter 2012 will be remembered by many. Freeriders Fabian Lentsch, Alexander Kristensen and Erling Magnus Solheim joined in on a traditional Easter celebration in Norway. That’s something they won´t regret. Liftlines and slushy snow was swapped for powder and winter conditions in one of the most alpine regions of Norway. The cabin Olavsbu is located in the middle of Jotunheimen national park and is open to the public. The area is home to some of Norway’s most spectacular and untouched mountains. The only competitors for the first track are lost cross-country skiers on their way to the next cabin. The weather gods were by our side and showed us Norway at its finest. Check it out:

Words by: Sigurd Løvfall